Onkel Jiang testet den AWithZ U3 (Li-Ion-Version, 11000mAh): handtellergroß, 2-Zoll-Farbdisplay, USB- / C-Port kann sogar ein Handy rückwärts laden, schweißt 0,1 Kupfer / 0,35 vernickelt / 0,2 Reinnickel, 80 Stufen von 1,0 bis 9,0, Automatikmodus mit 0,5s Auslösung und 2 Impulsen, 40 cm Schweißstifte mit dickem Kupferkabel und Öffnung nach vorn, Probeschweißung auf einer Knopfzelle – ein „Piep“ und fertig; gut ¥100, für DIY ausreichend
Für das Solarlampen-Projekt müssen Lithium-Akkupacks geschweißt werden; ein Lötkolben ist bei Lithiumzellen langsam und ein Sicherheitsrisiko, also hat er ein AWithZ U3 Punktschweißgerät gekauft, die Li-Ion-Version mit 11000mAh (Daten laut Display: 0,1mm Kupfer, 0,35mm vernickelt, 0,35mm Stahl, 0,2mm Reinnickel) – nicht teuer, es muss nur reichen; bei mehr Anwendungsfällen lieber ein professionelleres Modell. Optik: handtellergroß; Schweißstift-Buchse oben links; 2-Zoll-Farbdisplay in der Mitte; zwei Tasten rechts (Einstelltaste, Ein-/Aus- und Optionswechsel-Taste); USB- und C-Port oben – laut Herstellerhinweis kann es neben dem Laden auch ein Handy im Notfall laden, aber ineffizient; manuelle Schweißtaste rechts (im manuellen Modus per Berührung auslösen). Langes Drücken schaltet ein und öffnet das Hauptmenü: in der Mitte Akkustand und Temperatur, 6 Untermenüs per Tippen wechseln, kurzer Druck auf die Einstelltaste ändert Werte; Einstellungsmenü oben rechts (Sprache, Impulsabstand, Ton usw.), Standard reicht – das Einzige, was eingestellt werden muss, ist die Stufe: 80 Feinstufen von 1,0 bis 9,0, passend zum Material, weder zu hoch noch zu niedrig. Die Schweißstifte haben dickes Kupferkabel – niedriger Widerstand, geringe Verluste, keine Erwärmung; abnehmbare Schweißnadeln aus Aluminiumoxid-Kupfer sind sicher und langlebig; der Griff hat eine manuelle Schweißtaste; die Stifte sind 40 cm lang mit Öffnung nach vorn, um die nutzbare Länge zu maximieren; an der Buchse ausrichten und einstecken. Vor der Nutzung Parameter setzen: Automatikmodus, 0,5s Auslösung, 2 Impulse, Stufe zunächst 3; Test an einer leeren CR2032-Knopfzelle mit dem vom Hersteller beigelegten Material: einen Stift festhalten, den anderen dicht daneben aufdrücken, das Gerät schweißt automatisch mit einem „Piep“; den Schweißpunkt mit einer Zange aufhebeln, um die Festigkeit zu prüfen, und wenn der Punkt schwach ist, die Stufe erhöhen, bis er perfekt ist. Fazit: für DIY-Akku- oder Kleingeräte-Schweißen sehr empfehlenswert. Kommentare: welcher Preis, wo kaufen, wie einen geschweißten Punkt ohne Schaden lösen (Creator: gut ¥100; mit einer Spitzzange geht es ab, hinterlässt aber Spuren); „Ich hab den auch, gut ¥200“.
Was kostet das und wo kann man es kaufen? Und wie löst man das Geschweißte wieder? Ich will bei meinem Staubsauger den Akku tauschen! Keine Ahnung, wie ich das Nickelband ohne Schaden von der Zelle bekomme!
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